Newsletter Kunstgeschichte vom 04. Mai 2018

Liebe Kunsthistoriker und Kunsthistorikerinnen,

News, News, News! Wir haben ein paar News!

1. Vollversammlung der Fachschaft Kunstgeschichte – 07.Mai
2. Stellenangebot Wissenschaftliche Hilfskraft
3. Ausstellung „HOW TO BE WHITE“ – 19.Mai

1. Vollversammlung der Fachschaft Kunstgeschichte – 07.Mai

Nächsten Montag findet unsere Vollversammlung statt! Ganz egal, ob ihr euch selbst engagieren wollt, einfach mal wissen wollt, was so eigentlich im Institut und in der Fachschaft passiert oder einfach Lust auf ein Bier mit KommilitonInnen habt – kommt gerne vorbei! Genaueres findet ihr >hier<!

2. Stellenangebot Wissenschaftliche Hilfskraft

Am Kunstgeschichtlichen Institut ist zum 01.07. eine Stelle als Wissenschaftliche Hilfskraft (7,5 Stunden/Woche, ab Februar 2019 für 3 Stunden/Woche) von Frau Dr, Kathrin Rottmann ausgeschrieben. Falls ihr also einen B.A.-Abschluss im Hauptfach Kunstgeschicht, fundierte Kenntnisse in der Literatur- und Bildrecherche sowie dem Tätigkeitsprofil entsprechendes Organisations- und Kommunikationstalent habt, könnt ihr euch noch bis zum 11. Mai 2018 bewerben. Weiter Infos? >Hier< entlang!

3. Ausstellung „HOW TO BE WHITE“ – 19.Mai

Am 19. Mai um 19 Uhr  findet die Vernissage zu „HOW TO BE WHITE“ in den Floating Rooms des Prinz-Regent-Theaters Bochum (Prinz-Regent-Straße 50-60, Bochum) statt.
Die Künstlerin Nina Weber zeigt in n ihrer Videoausstellung HOW TO BE WHITE die Videos der durch sie verkörperten Youtuberin Scarlett White. Weber verhandelt ihr eigenes Weißsein und stellt sich sowie ihre eigenen Privilegien zur Debatte. Thematisch arbeitet Weber zu Postkolonialisierung und Privilegien sowie zu Critical Whiteness. Die Arbeiten von Nina Weber waren schon bei der Akademie der Künste der Welt und im FFT Düsseldorf zu sehen. Im Juni wird sie auf dem Schwindelfrei Festival Mannheim zu sehen sein.
Kommt vorbei, es klingt spannend! Mehr Infos gibt es >hier<!

Das war’s auch schon wieder von uns.
Bis zum nächsten mal und may the force be with you,
euer FSR Kunstgeschichte