Newsletter vom 21. September 2017

Liebe Kunsthistoriker und Kunsthistorikerinnen,
es dauert nicht mehr lange bis die Uni wieder losgeht. Wie ihr eure letzten vorlesungsfreien Tage nutzen könnt und was es sonst noch so Neues gibt erfahrt ihr hier!

1. Praktikumsplatz bei der Situation Kunst
2. Marco Wittkowski • daily pictures. 23.09. galerie143
3. Ruhrgebiet heute: zum Beispiel Dortmund Nordstadt. 24.09. Situation Kunst

1. Praktikumsplatz bei der Situation Kunst

Studierende der Kunstgeschichte an der RUB aufgepasst!
Situation Kunst sucht zum kommende Wintersemester (2017/18) wieder Teilzeitpraktikanten. Hier könnt ihr studienbegleitend an einem Tag in der Woche vielseitige Einblicke in viele Bereiche der Museumsarbeit erhalten. Zu euren Arbeitsbereichen zählen: Unterstützung bei der Vorbereitung, Organisation und Durchführung von Ausstellungen und Veranstaltungen, Kunstvermittlung, Archivierungsarbeiten, Recherche, Pressearbeit u.v.m.
Lasst euch diese Chance nicht entgehen!
Bewerbungen mit Lebenslauf sind bis zum 26. September 2017 per E-Mail zu richten an: info@situation-kunst.de

2. Marco Wittkowski • daily pictures. 23.09. galerie143

Am Samstag den 23.09. um 19 Uhr  findet die Ausstellungseröffnung «daily pictures» von Marco Wittkowski in der Galerie 143 statt. «daily pictures» ist ein visuelles Tagebuch, das Wittkowski seit 1998 führt. In der Ausstellung zeigt er erstmals Auszüge aus dem Zeitraum 2010 bis heute.

Im Rahmen der Ausstellung erscheint eine Edition.
Die galerie143 findet ihr in der Adlerstraße 63 in 44137 Dortmund.

3. Ruhrgebiet heute: zum Beispiel Dortmund Nordstadt. 24.09. Situation Kunst

Lesung und Diskussion
Sonntag, 24. September, 11 Uhr, im Foyer im Museum unter Tage
Im Rahmen des Begleitprogramms zu unserer Ausstellung „Umbrüche“ geht es am kommenden Sonntag um das Ruhrgebiet heute: zum Beispiel Dortmund Nordstadt. Nadine Ahr und Moritz Aisslinger, die beiden Autoren des kontrovers diskutierten Artikels „Alex, Ötzi und der Libanesen-Jäger“ (DIE ZEIT, 4. Mai 2017) lesen aus ihrem Bericht über die Zustände in der Dortmunder Nordstadt, um sich anschließend den durchaus erwünschten kritischen Fragen zu stellen.

Das war es auch schon wieder von uns. Wir wünschen euch noch ein paar letzte erholsame Tage und bis bald,

euer FSR Kunstgeschichte

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